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Erfahrungen in Singapur

Wer nach Singapur fliegt, der sollte sich auf jeden Fall mehr Zeit einplanen als nur eine Woche. Ich habe eine Woche dort verbracht und muss sagen, dass es viel zu kurz war. Irgendwie war das kein Urlaub, sondern Stress pur. Man möchte ja doch so viel wie möglich erleben und sehen.

Da um 8.00 Uhr die Citytour los ging, musste ich natürlich früh aufstehen. So klingelte der Wecker um 6.45 Uhr und so hieß es: aufstehen. Um kurz nach sieben saß ich dann beim Frühstück, welches echt köstlich war. Aber leider war die Auswahl nicht ganz so toll, eher durchschnittlich. Dafür ging es pünktlich um 8.00 Uhr los und ich war schon richtig gespannt auf das, was mich wohl erwarten würde.

Bei Suntec City startete die Tour und führte uns zu einem Tempel namens Thian Hock Keng. Man kann sich das richtig vorstellen wie im fernsehen: Alle Touristen haben sich mit einem Fotoapparat bewaffnet und schon gingen wir zusammen durch die sehr schönen Tempelanlagen. Danach ging die Reise weiter zum Mount Faber. Dies ist der höchste Berg Singapurs. Die Aussicht war einfach sensationell, ich konnte mich gar nicht satt sehen, an dieser traumhaften Aussicht. Man konnte über die ganze Stadt blicken. Wer möchte kann auch mit der Seilbahn auf diesen Berg fahren. Von dieser traumhaften Aussicht ging es weiter in das Singapore Handicraft Center. Hier kann man Steinbilder kaufen, aber leider sind diese richtig teuer gewesen. Das absolute Highlight auf dieser Reise war der National Orchid Garden.



Singapur

Singapur ©TK

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele Orchideen gesehen und eine war schöner als die andere. Dieser Orchideen Garten zählt zu den Attraktionen von Singapur. Allerdings blieben wir hier nur kurz stehen, bevor die Reise weiter ging. Die Reisegruppe verließen wir in little India. Die Reise ging dann mit der U-Bahn nach Sentos Island. Dies ist in Singapur die Freizeitinsel. Ein weiteres absolutes Highlight ist die sogenannte Singapur Underwater World. Hier werden Lebewesen ausgestellt. Diese erlebt man in verglaste Glasröhren. Es ist schon Wahnsinn, wenn man in dieser Röhre steht und über einem die Haie und andere große Fische hinweg schwimmen. Der Merlion war der krönende Abschluss der Reise. Ein Merlion ist das Wahrzeichen von Singapur und besteht zum Teil aus einer Meerjungfrau und zum anderen Teil aus einem Löwen. Diese Citytour war echt richtig schön, aber auch anstrengend. Also ich wollte dann nur noch ins Bett. So viele Eindrücke prasseln auf einem ein, das ist schon irre. Also meinen Urlaub würde ich hier jederzeit wieder verbringen. Allerdings werde ich mir dann eine Begleitperson suchen, dann macht der Urlaub noch viel mehr Spaß. Außerdem würde ich noch eine Woche länger bleiben und ein wenig mehr Zeit in dem Orchideen Garten verbringen, denn der war wirklich wunderschön. Man kann das gar nicht wirklich beschreiben, man muss diesen Garten einfach gesehen haben. Auch für Familien bietet sich Singapur an, denn Sehenswürdigkeiten gibt es hier genüge. Vor allem das Underwater World ist nur weiter zu empfehlen. So nah kommt man Tieren nur selten und vor allem die Kinder werden hier Augen machen.

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