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	<title>Singapur</title>
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	<description>Ihr Singapur Reiseführer</description>
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		<title>Sungei Buloh Wetland Reserve</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:10:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer schon immer einmal wissen wollte, wie Singapurs Küsten aussahen, als Sir Stamford Raffles die Hauptinsel zum ersten Mal erblickte, sollte einen Ausflug ins Sungei Buloh Wetland Reserve unternehmen. Hier im Nordwesten von Singapur, wo gleich drei Flüsse ins Meer münden, breitet sich der letzte größere zusammenhängende Mangrovenwald Singapurs aus. Mangroven und Seen, Tümpel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer einmal wissen wollte, wie Singapurs Küsten aussahen, als Sir Stamford Raffles die Hauptinsel zum ersten Mal erblickte, sollte einen Ausflug ins Sungei Buloh Wetland Reserve unternehmen. Hier im Nordwesten von Singapur, wo gleich drei Flüsse ins Meer münden, breitet sich der letzte größere zusammenhängende Mangrovenwald Singapurs aus.<span id="more-388"></span><br />
Mangroven und Seen, Tümpel und Regenwald bieten einen abwechslungsreichen Lebensraum für zahlreiche, zum Teil sehr seltene Tiere. Verbreitet trifft man hier auf Krebstiere, die sogar auf Bäume klettern, Schlammspringer, Wasserschildkröten und im Wasser lebende Schlangen. Und erschrecken Sie nicht, wenn Sie plötzlich einem bis zu zwei Meter großen Waran gegenüberstehen: Die schlanken, großen Echsen, die früher wegen ihrer wunderbaren Zeichnung und ihres feinen Leders getötet wurden, jagen mit Vorliebe Krebstiere und Wasservögel &#8211; Menschen eher selten. Besonders bekannt ist das Naturschutzgebiet am Stadtrand von Singapur jedoch wegen der vielen Zugvögel, die hier ihr Ruhegebiet finden. Um die Vögel gut beobachten zu können gibt es im Park zahlreiche Beobachtungsstände und zwei Aussichtstürme. </p>
<p><img class="size-full wp-image-519 alignleft" title="Sungei Buloh Wetland Reserve" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/sungei.jpg" alt="Sungei Buloh Wetland Reserve" width="600" height="338" /></p>
<p>Natürlich ist es möglich, jederzeit an einer geführten Tour durch den Park teilzunehmen. Wer das Sungei Buloh Wetland Reserve auf eigene Faust erkunden will, hat die Wahl zwischen drei Rundwegen, die drei, fünf und sieben Kilometer lang sind. Auf Holzstegen, die man besser nicht verlassen sollte, führen die Wege direkt in die Sümpfe.</p>
<p>Erreichbar ist der Park ab MRT-Station Kranji mit einem öffentlichen Bus, der allerdings nur sonn- und feiertags direkt zum Parkeingang fährt, per Kranji-Express, einem privaten Busservice, der immer direkt zum Parkeingang fährt, oder per Auto bzw. Taxi.</p>
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		<title>Pulau Ubin</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:09:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die „Granatinsel“ Pulau Ubin liegt zwischen Malaysia und Singapur – und stellt einen extremen Kontrast zu beiden Ländern dar. Wer dort nach etwa 20-minütiger Bumboot-Fahrt ab Changi Point ankommt, betritt eine andere Welt, in der die Uhren scheinbar stehengeblieben sind. Nach der Stilllegung der alten Minen und der Umsiedlung eines Teils der Bevölkerung hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Granatinsel“ Pulau Ubin liegt zwischen Malaysia und Singapur – und stellt einen extremen Kontrast zu beiden Ländern dar. Wer dort nach etwa 20-minütiger Bumboot-Fahrt ab Changi Point ankommt, betritt eine andere Welt, in der die Uhren scheinbar stehengeblieben sind. Nach der Stilllegung der alten Minen und der Umsiedlung eines Teils der Bevölkerung hat sich Mutter Natur hier zurückgeholt, was ihr zusteht. In der Folge ist die ganze Insel in einen Naturpark umgestaltet worden. Und der kann nur per Fahrrad oder zu Fuß erkundet werden.<span id="more-386"></span><br />
Pulau Ubin bietet einen harmonischen Gegenentwurf zur Hektik von Singapur City: Statt fließendem Wasser und Hochhäusern gibt es hier dichten Dschungel und vereinzelte Dörfer, auf die sich die rund 100 Einwohner verteilen. Die Bewohner von Pulau Ubin leben größtenteils in den traditionellen Kampong-Hütten, den für die Region typischen Pfahlbauten. Kaum lässt man das Dorf mit seinen Fahrradverleihern und wenigen Shops hinter sich, taucht man ein in eine Welt aus Mangrovensümpfen und dichten Wäldern, ehemaligen Kautschukplantagen, verlassenen Steinbrüchen und vereinzelten Kokospalmenhainen. Auch zahlreiche Durianbäume findet man hier, ebenso wie Bananen, Papayas oder Mangos, die die Bewohner der Pulau Ubin in ihren Gärten ziehen. Interessant ist auch ein Trip in den Osten der Insel: Bei Niedrigwasser kann man bei einer Tour am natürlichen Strand Chek Jawa zahlreiche Teppichanemonen, Schwämme, Korallenbänke und Seegraswiesen entdecken, die zahlreichen seltenen Tieren einen Lebensraum bieten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-547" title="Pulau" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/pulau1.jpg" alt="Pulau" width="600" height="338" /></p>
<p>Das Naturparadies ist übrigens auch ein Eldorado für Mountainbiker: Der Ketam Mountain Bike Park rund um den Ketam Quarry bietet fortgeschrittenen Mountainbikern auf mehr als einem Dutzend Strecken unterschiedlichste Herausforderungen und Schwierigkeitsgrade. Wer sich angesichts der Temperaturen und Luftfeuchtigkeit weniger für Sport begeistern kann, findet mit dem Tua Pek Kong Tempel, dem Thai Buddhist Tempel und dem Schrein des deutschen Mädchens willkommene Abwechslung.</p>
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		<title>Malaysia</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:08:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Nähe zum Königreich Malaysia legt es nahe, bei einem längeren Aufenthalt auch einmal einen Abstecher dorthin zu unternehmen. Obwohl der Staat Singapur ausschließlich aus Inseln besteht, kann man ganz einfach per Auto, Bahn oder Bus ins Nachbarland fahren – mehrere Dämme machen es möglich. Aber auch mit Fähren und nicht zuletzt per Flugzeug ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-549" title="Malaysia" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/malaysia1.jpg" alt="Malaysia" width="600" height="338" /></p>
<p>Die Nähe zum Königreich Malaysia legt es nahe, bei einem längeren Aufenthalt auch einmal einen Abstecher dorthin zu unternehmen. Obwohl der Staat Singapur ausschließlich aus Inseln besteht, kann man ganz einfach per Auto, Bahn oder Bus ins Nachbarland fahren – mehrere Dämme machen es möglich. Aber auch mit Fähren und nicht zuletzt per Flugzeug ist man in unter einer Stunde im Nachbarland, das so viele Gemeinsamkeiten und doch so viele Unterschiede mit Singapur hat.<span id="more-384"></span><br />
Einer der Hauptunterschiede besteht beispielsweise darin, dass Malaysia eine Monarchie ist, in der der Islam seine Spuren hinterlassen hat. Schon in der Singapur gegenüberliegenden Stadt Johor Bahru („neues Juwel“) trifft man auf zahlreiche Moscheen und Herrscherpaläste, etwa die mediterran anmutende Sultan Abu Bakar Moschee, das Sultan Ibrahim Gebäude (der Regierungspalast) oder die Residenz Bukit Serene, Hauptsitz des amtierenden Herrschers, die das Stadtbild mit ihren hohen Turm, ihren Parks und Gärten deutlich prägt. Bei Singapurern ist die Stadt, die landläufig auch als JB bekannt ist, vor allem für billige Lebensmittel, Raubkopien und günstigen Sprit beliebt. Übrigens: Knapp 100 Kilometer nördlich von Johor Bahru liegt Desaru, ein Badeort mit einer gut ausgebauten touristischen Infrastruktur, der neben zahlreichen Wassersportmöglichkeiten auch Naturschönheiten wie Wasserfälle oder Waldseen mitten im Dschungel bietet.</p>
<p>Besonders beliebt ist ein Trip nach Malaysia insbesondere aufgrund der wundervollen tropischen Inseln, die all das im Überfluss bieten, was Singapur ein wenig fehlt: Schöne Strände mit feinem, weißen Sand, klares, türkisblaues Meer und eine intakte Unterwasserwelt, die schon wenige Meter vom Strand entfernt vielfältig und farbenfroh zum Tauchen und Schnorcheln einlädt. Wunderbar entspannen lässt sich beispielsweise auf den Inseln Rawa und Sibu Besar. Mit dem Schnellboot von Singapur aus erreicht man aber auch die Badeinseln vor Mersing an der Ostküste Malaysias jederzeit schnell und komfortabel.</p>
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		<title>MacRitchie – Lower and Upper Peirce Reservoirs</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:07:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Singapur, das sind Wolkenkratzer und Shoppingmalls, unzählige Menschen, Verkehr und Lärm. Aber Singapur hat auch ganz andere Seiten, die sich deutlich vom durchregulierten Leben in der Stadt unterscheiden. Wilde Seiten, die erahnen lassen, wie die Insel aussah, bevor sie zu einem der wichtigsten Handelsknotenpunkte Asiens wurde. Auf eine dieser Seiten trifft man im Norden der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Singapur, das sind Wolkenkratzer und Shoppingmalls, unzählige Menschen, Verkehr und Lärm. Aber Singapur hat auch ganz andere Seiten, die sich deutlich vom durchregulierten Leben in der Stadt unterscheiden. Wilde Seiten, die erahnen lassen, wie die Insel aussah, bevor sie zu einem der wichtigsten Handelsknotenpunkte Asiens wurde. Auf eine dieser Seiten trifft man im Norden der Stadt, wo der MacRitchie Reservoir Park den Anfang eines ausgedehnten Waldes bildet. Das Herz des Parks ist zwar ein Stausee, Singapurs ältestes Reservoir, der Wald darum ist jedoch ein echter Urwald.<span id="more-382"></span><br />
Das MacRitchie Reservoir bietet Wanderern und Spaziergängern einige interessante Trails unterschiedlicher Länge und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die befestigten Wege führen quer durch das Dickicht, der mit 11 Kilometern längste Trail führt einmal um den Stausee herum. Wer schon immer einmal Warane, Schildkröten, tropische Vögel, Schlangen und Affen bzw. Makaken in freier Wildbahn beobachten wollte, ist hier genau richtig. Achtung: Gerade die possierlichen Makaken unterschätzen viele Besucher. Sehen sie Futter oder sucht man Blickkontakt, können sie aggressiv reagieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-527" title="MacRitchie – Lower and Upper Peirce Reservoirs" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/macritchie.jpg" alt="MacRitchie – Lower and Upper Peirce Reservoirs" width="600" height="338" /></p>
<p>Eines der absoluten Highlights dieses Reservats ist der 250 Meter lange Tree Top Walk. Diese Brücke verbindet die beiden höchsten Punkte des Parks und ermöglicht es, auf Höhe der Baumkronen zu spazieren, Tiere auf Augenhöhe zu beobachten und den Blick über den See zu genießen. Übrigens: Wer sich der monatlichen, kostenlosen geführten Tour anschließt wird staunen, wie viele Pflanzen und Tiere man mit geschulten Auge auf den ersten Blick erkennen kann.</p>
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		<title>Batam und Bintan</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:06:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer Lust auf Traumurlaub unter Palmen hat, auf glasklares Wasser und Regenwald, ursprüngliche Fischerdörfer und abwechslungsreiche Unterhaltung, der nimmt ein Schnellboot ab Singapur und lässt sich in weniger als einer Stunde auf Batam oder Bintan absetzen. Beide Inseln gehören zu Indonesien, genauer gesagt zum Riau-Archipel, liegen aber nur rund 20 Kilometer von Singapur entfernt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Lust auf Traumurlaub unter Palmen hat, auf glasklares Wasser und Regenwald, ursprüngliche Fischerdörfer und abwechslungsreiche Unterhaltung, der nimmt ein Schnellboot ab Singapur und lässt sich in weniger als einer Stunde auf Batam oder Bintan absetzen. Beide Inseln gehören zu Indonesien, genauer gesagt zum Riau-Archipel, liegen aber nur rund 20 Kilometer von Singapur entfernt und gelten auch unter Singapurern als perfektes Ziel für einen Strandurlaub. <span id="more-380"></span><br />
Deutlich beliebter als Batam, weil touristisch besser erschlossen, ist die Insel Bintan. Insbesondere im Norden findet man einige große Hotelanlagen und Luxus-Resorts, die keine Wünsche offenlassen. Ein Grund dafür ist sicherlich der wunderbar lange, feine Sandstrand, ein anderer die gute Anbindung an Singapur – das Bandar Bentan Telani Ferry Terminal liegt im Nordwesten der Insel, ganz in der Nähe der Ferienresorts. Wer die Insel ein wenig entdecken will, nimmt entweder den Inselbus, ein Taxi oder mietet sich für einen Wagen samt Fahrer. Und zu entdecken gibt es viel: Die Inselhauptstadt Tanjung Pinang, zum Beispiel, deren Altstadt zu großen Teilen ganz traditionell auf Pfählen im Meer steht, den buddhistischen Tempel in der Nähe von Sungai Ular oder die Mangrovenwälder mit ihren tropischen Wasservögeln, Schlangen und Affen. Wer sich lieber sportlich betätigt, findet hier wundervolle Tauchgebiete mit intakten Korallenriffen und Schiffswracks, kann Segeln, Kanufahren, Schnorcheln oder Golfen. Übrigens: Ein ebenfalls wunderschöner Strandabschnitt, Trikora Beach, liegt im Osten von Bintan. Hier findet man kaum Luxusresorts &#8211; dafür aber für wenig Geld eine einfache Hütte direkt am Strand. Wer ein wenig mehr Zeit für Bintan mitbringt, kann auch die Nachbarinsel erkunden. Angesichts von Palmenwäldern und holländischen Forts, königlichen Mausoleen und ursprünglicher Natur ein reizvolles Unterfangen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-529" title="Batam" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/batam.jpg" alt="Batam" width="600" height="338" /></p>
<p>Auch Bintans Nachbarinsel Batam ist oft und gern Ziel der Singapurer. Die meisten zieht es allerdings (noch) nach Bintan, was vor allem daran liegt, dass die touristische Infrastruktur auf Batam noch nicht ganz so gut ausgebaut ist. Im Umkehrschluss heißt das aber auch: Statt Luxusresorts gibt es hier einfache Unterkünfte, statt Hotelpools das klare, warme Meer und ruhige Strände, statt auf Entertainment und Nightlife trifft man hier auf intakten Regenwald und mit ein wenig Glück auch auf Orang Laut („Seeleute“), die nach wie vor in ihren Pfahlbauten oder Hausbooten auf dem Meer leben. Wer die Zivilisation angesichts dieser Idylle und Abgeschiedenheit doch ein wenig vermisst, braucht nur nach Nagoya, der Inselhauptstadt, zu fahren: Die Stadt präsentiert sich als aufstrebende, moderne Inselmetropole, die erahnen lässt, was der Tourismus in wenigen Jahren mit diesem Naturparadies anrichten könnte.     </p>
<p>Übrigens: Da Batam und Bintan zu Indonesien gehören, muss bei der Einreise gegen eine geringe Gebühr ein Visum beantragt werden, was in der Regel schnell und unbürokratisch möglich ist. Ebenso unkompliziert ist die Währungsfrage gelöst: Auf beiden Inseln kann man mit der Währung Singapurs bezahlen.</p>
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		<title>Bade-Inseln</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Inselreich Singapur besteht aus rund 60 kleineren und größeren Eilanden, einige künstlich, andere natürlich erschaffen. Während ein großer Teil der Inseln unbewohnt ist oder als Ölraffineriestützpunkt dient, erfreuen sich einige von ihnen unter Singapurern und Besuchern gleichermaßen großer Beliebtheit. Der Grund dafür ist ganz einfach: Hier findet man das, was man im Allgemeinen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Inselreich Singapur besteht aus rund 60 kleineren und größeren Eilanden, einige künstlich, andere natürlich erschaffen. Während ein großer Teil der Inseln unbewohnt ist oder als Ölraffineriestützpunkt dient, erfreuen sich einige von ihnen unter Singapurern und Besuchern gleichermaßen großer Beliebtheit. Der Grund dafür ist ganz einfach: Hier findet man das, was man im Allgemeinen mit tropischen Inseln verbindet, angefangen von weißen weichen Stränden bis hin zu Palmen, die sich im Wind wiegen und unwirklich türkisblaues Wasser. Da die Strände Singapurs bis auf wenige Ausnahmen (Sentosa) kaum zum Baden und Schwimmen einladen, fährt man dazu eben hinaus zu den Inseln, die dank der Bumboote und geringer Entfernungen schnell erreichbar sind.<span id="more-378"></span><br />
Eine der beliebtesten Bade-Inseln ist <strong>Kusu Island</strong>, etwa sieben Kilometer von der Südostküste von Singapurs Hauptinsel entfernt. Das Inselchen ist auch unter dem Namen Schildkröteninsel bekannt, da sich der Legende nach hier eine gigantische Meeresschildkröte in eben jene Insel verwandelte, um zwei Schiffbrüchige zu retten. Zum Dank für die Rettung baute man einen chinesischen Tempel, einen malaiischen Schrein und eine riesengroße Plastik einer Schildkröte. Wer statt Sightseeing lieber Baden im Sinn hat, begibt sich zur Lagune – besonders erfrischend ist das badewannenwarme Wasser allerdings nicht. Dafür bieten die Strände und kleinen Anhöhen einen schönen Blick hinüber nach Singapur. Erreichbar ist Kusu Island per Wassertaxi oder per Fähre ab Sentosa.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-532" title="Sentosa" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/sentosa.jpg" alt="Sentosa" width="600" height="338" /></p>
<p>Die rund 15 Minuten von Singapur Downtown entfernte <strong>St. John’s Island</strong> ist vor allem an Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel. Lagunen mit türkisblauem, warmem Wasser laden zum Baden ein, Strände mit wunderbar weichem Sand zu Spaziergängen, Wanderwege und Fußballplätze zu Entspannung und das Picknickgelände zu einem kleinen Imbiss. Auch Taucher schätzen die hügelige Insel, auf der sich früher eine Sträflingskolonie, eine Quarantänestation für Immigranten und ein Rehabilitationszentrum für Drogensüchtige befand. Zu ihren beliebtesten Ziele zählen die Korallenriffe, die eine Vielzahl von Hart- und Weichkorallen und damit auch jede Menge andere Meeresbewohner beherbergen. </p>
<p>Zwischen St. John’s und Kusu Island liegt ein weiteres beliebtes Ausflugsziel, <strong>Lazarus Island</strong>. Wie auch die <strong>Sisters Island</strong> weiter im Südwesten ist Lazarus Island zwar klein, bietet aber wunderschöne feine Strände und gute Voraussetzungen für Wassersport aller Art.</p>
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		<title>Ausflüge</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Trauminsel wie im Südsee-Katalog ist Singapur sicher nicht, wenngleich der Stadtstaat jede Menge Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten zu bieten hat. Wer trotz des umfangreichen Kunst-, Kultur- und Freizeitangebotes nicht auf Urlaub im Puderzuckersand verzichten mag, muss sich trotzdem nicht nach einem neuen Urlaubsziel umsehen: Unweit von Singapur liegen herrliche kleine Inseln, die alles das bieten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Trauminsel wie im Südsee-Katalog ist Singapur sicher nicht, wenngleich der Stadtstaat jede Menge Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten zu bieten hat. Wer trotz des umfangreichen Kunst-, Kultur- und Freizeitangebotes nicht auf Urlaub im Puderzuckersand verzichten mag, muss sich trotzdem nicht nach einem neuen Urlaubsziel umsehen: Unweit von Singapur liegen herrliche kleine Inseln, die alles das bieten, was der Reiseprospekt unter dem Stichwort Trauminsel verspricht. Weiße, feine Strände, zum Beispiel, klares, warmes Wasser und eine zwischen Palmen gespannte Hängematte, die nur darauf wartet, in Besitz genommen zu werden.<span id="more-376"></span><br />
Im Kontrast dazu gibt es in Singapur aber auch noch Teile eines tropischen Regenwaldes und Mangrovensümpfe, die allein schon deshalb einen Ausflug wert sind, weil sie Heimat einiger sehr interessanter Tier- und Pflanzenarten sind. Welche Ziele in und um Singapur zu Ausflügen einladen, das verraten wir Ihnen in den folgenden Abschnitten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-585" title="Ausflüge Singapur" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/singapur-54.jpg" alt="Ausflüge Singapur" width="600" height="338" /></p>
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		<title>Wellness &amp; Spa</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Willkommen in der „Wellnesshauptstadt der Welt“! Dass es sich bei dieser Behauptung keinesfalls um eine Übertreibung handelt, erfahren Reisende bereits am Changi Airport: Kaum aus dem Flugzeug gestiegen erwarten Sie hier bereits zahllose Schilder, die auf ebenso zahllose Beauty- und Wellnessbehandlungen hinweisen. Und das ist nur der Anfang: Mehrere hundert Spas und Wellness-Oasen zählt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-588" title="Wellness &amp; Spa" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/wellness-singapur.jpg" alt="Wellness &amp; Spa" width="600" height="338" /></p>
<p>Willkommen in der „Wellnesshauptstadt der Welt“! Dass es sich bei dieser Behauptung keinesfalls um eine Übertreibung handelt, erfahren Reisende bereits am Changi Airport: Kaum aus dem Flugzeug gestiegen erwarten Sie hier bereits zahllose Schilder, die auf ebenso zahllose Beauty- und Wellnessbehandlungen hinweisen. Und das ist nur der Anfang: Mehrere hundert Spas und Wellness-Oasen zählt der Stadtstaat – und keine gleicht der anderen.<span id="more-374"></span><br />
Wer es vorsichtig angehen will, nutzt den Spa-Bereich seines Hotels. Insbesondere Luxushotels verfügen praktisch ausnahmslos über einen sehr gut ausgestatteten Spa-Bereich, der übrigens in vielen Fällen auch von Nicht-Gästen gegen Zahlung einer Gebühr genutzt werden kann. Ein Besuch lohnt sich beispielsweise im Amrita Spa (Raffles Hotel) oder in den Wellness-Tempeln von Ritz-Carlton Millenia und Mandarin Oriental.</p>
<p>Soll die Behandlung etwas landestypischer ausfallen, locken mehr als 400 Beauty- und Wellness-Tempel mit Offerten von Ayurveda bis Zehenmassage. Je nach Distrikt unterscheiden sich auch die Angebote – viele typisch indischen Anwendungen des Ayurveda findet man beispielsweise in – logisch, Little India. Darüber hinaus bieten aber auch viele Shopping Center, beispielsweise in der Orchard Road, ein eigenes Spa, in dem sich Shopping-wunde Füße schnell wieder gesund pflegen lassen. Einige dieser Spas liegen in höheren Stockwerken oder sogar auf dem Dach und bieten neben perfekter Entspannung auch einen wunderbaren Blick über die Stadt.</p>
<p>Eine Besonderheit in Singapur (aber nicht nur dort) sind die sogenannten Fish-Spas: Die Spa-Besucher setzen sich an den Rand eines Wasserbeckens, in dem sich tausende Fische einer bestimmten Art tummeln, und sobald man seine Beine bis zum Knie ins Wasser taucht, machen sich die Fische über abgestorbene Hautzellen an Beinen und Füßen her. In Europa werden derartige Behandlungen zum Teil zu medizinischen Zwecken, etwa bei Neurodermitis, angewendet. Für viele westliche Besucher ist das Fish-Spa eher eine Mutprobe als eine Wellness-Behandlung &#8211;  ganz Mutige trauen sich sogar vollständig ins Wasser. </p>
<p>Übrigens: Wellness, Ruhe und Entspannung findet man auch auf der Vergnügungsinsel Sentosa &#8211; oder nach kurzer Bootsfahrt an den Traumstränden der nahegelegenen indonesischen Inseln.</p>
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		<title>Wassersport</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Singapur besteht zwar aus einer Hauptinsel und mehreren kleineren dazugehörigen Eilanden – ein Strand- und Badeparadies ist der Stadtstaat jedoch nicht unbedingt. Das Wasser ist ganzjährig sehr warm – von Erfrischung kann also keine Rede sein – und leider auch oftmals sehr trübe, schöne Strände gibt es maximal auf Sentosa Island oder im East Coast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Singapur besteht zwar aus einer Hauptinsel und mehreren kleineren dazugehörigen Eilanden – ein Strand- und Badeparadies ist der Stadtstaat jedoch nicht unbedingt. Das Wasser ist ganzjährig sehr warm – von Erfrischung kann also keine Rede sein – und leider auch oftmals sehr trübe, schöne Strände gibt es maximal auf Sentosa Island oder im East Coast Park. <span id="more-372"></span><br />
Die Lösung: Schwimmbäder! Tatsächlich verfügt jeder Distrikt über ein öffentliches Schwimmbad, sodass selbst Besucher, deren Hotel keinen Pool aufweist, einen Sprung ins kühle Nass wagen können. Die Schwimmbäder gelten i.A. als sehr sauber, sicher und günstig – gleich drei Gründe, die die Singapurer davon abhalten, im Meer baden zu gehen. Auch Taucher werden in Singapurer Gewässern nicht unbedingt das Paradies auf Erden finden. Allerdings bietet es sich an, bei einem der lokalen Anbieter einen Kurs im Swimmingpool zu belegen und dann zum Tauchen nach Malaysia oder Indonesien zu fahren, wo die Tauchbedingungen ungleich besser sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-590" title="Wassersport" src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/singapur-wassersport.jpg" alt="Wassersport" width="600" height="338" /></p>
<p>Sieht man einmal vom Schwimmen und Tauchen ab, ist Singapur jedoch ein regelrechtes Wassersportparadies: Wasserski und Wakeboarding, zum Beispiel, zählen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Singapur. Die Wasserski- und Wakeboarding-Centre stellen festgelegte Parcours und das entsprechende Material zur Verfügung. Auch das Paddeln und insbesondere das Drachenbootfahren erfreuen sich großer Beliebtheit. Drachenboote sind lange Paddelboote, die ursprünglich aufgrund ihrer kunstvollen Bemalung und Schnitzarbeiten tatsächlich wie ein Drache aussahen, als Sportboote jedoch genormt sind und nicht immer über den typischen Drachenkopf und –schwanz verfügen. Mehrmals im Jahr finden Veranstaltungen wie die Singapore River Regatta oder das 11 Dragon Boat Race statt, Drachenbootrennen und zugleich einige der größten und aufregendsten Veranstaltungen des Jahres. Wen der Takt der Trommeln oder Gongs und die begeisterten Rufe der Zuschauer nicht mitreißen können, der hat zumindest seinen Spaß bei all den Feierlichkeiten und Glücks-Zeremonien, die die Rennen begleiten.</p>
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		<title>Rugby in Singapur</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten in Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Singapur einst unter britischer Herrschaft stand, merkt man in der ehemaligen Kronkolonie kaum noch. Nur einige wenige Gebäude und Gepflogenheiten wie der Afternoon Tea zeugen noch heute von der Anwesenheit der alten Kolonialmacht. Zu den britischen Hinterlassenschaften zählt auch Rugby, ein Sport, der in den letzten Jahren in vielen asiatischen Ländern, so auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Singapur einst unter britischer Herrschaft stand, merkt man in der ehemaligen Kronkolonie kaum noch. Nur einige wenige Gebäude und Gepflogenheiten wie der Afternoon Tea zeugen noch heute von der Anwesenheit der alten Kolonialmacht. Zu den britischen Hinterlassenschaften zählt auch Rugby, ein Sport, der in den letzten Jahren in vielen asiatischen Ländern, so auch in Singapur, erheblich an Popularität gewonnen hat. <span id="more-369"></span><br />
Mittlerweile hat Rugby in Singapur schon fast den Status erreicht, den Fußball in Deutschland besitzt. Dementsprechend enthusiastisch verfolgen die Singapurer alle Spiele ihrer Lieblingsmannschaften – und natürlich spielen sie auch selbst.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-592" title="Rugby in Singapur " src="http://www.singapur.net/wp-content/uploads/2010/06/rugby-singapur.jpg" alt="Rugby in Singapur " width="600" height="338" /></p>
<p>Singapur ist eines von 13 Mitgliedern der Asian Rugby Union (ARFU), die dem International Rugby Board (IRB) angehören. Einmal im Jahr findet das renommierte Turnier Rugby Seven statt, bei dem sich die sieben wichtigsten Rugby-Nationen treffen und ihren Meister ermitteln. Austragungsort dieses Ereignisses ist (neben Hong Kong) auch der Singapore Cricket Club, der relativ zentral im Kolonialviertel liegt. Stets mit zu den Favoriten zählen die Singapore Rugby Lions und auch die noch relativ junge Singapurer Frauen-Rugby-Mannschaft konnte sich bereits einen Namen machen.</p>
<p>Neben den großen Spielen gegen internationale Teams locken immer wieder auch lokale Turniere wie die Guinness Singapore Rugby Competitions zahlreiche Rugby-Begeisterte auf die Plätze und Tribünen. Wer in Singapur ist, wenn gerade ein Spiel stattfindet, sollte ruhig einmal hingehen – von der vielzitierten asiatischer Zurückhaltung wird man hier wenig bemerken.</p>
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